Betrügerische Online-Broker: Der Fall Walensag.com
Die digitale Welt bietet zahlreiche neue Möglichkeiten für Anleger. Doch nicht alle sind seriös. Ein Beispiel dafür ist der Online-Broker walensag.com. Der Broker verspricht hohe Gewinne durch Investitionen in Kryptowährungen. Doch statt Renditen erleben viele Anleger einen finanziellen Albtraum.
Unser Team der Kryptobetrugshilfe mit Rechtsanwalt Dr. Marc Maisch und IT-Forensiker Timo Züfle ist auf die Beratung von Betrugsopfern spezialisiert. Beide sind häufig im Fernsehen (u.a. bei ARD, ZDF, NTV, Kabel 1, ProSieben, NDR) zu sehen, wo sie über aktuelle Fälle von Kryptobetrug informieren. Sie unterstützen Geschädigte auch dann, wenn diese sich z.B. wegen Geldwäsche strafbar gemacht haben, weil sie Geld empfangen und weitergeleitet haben, weil sie dachten, dass das Investoren sind.
Eine Geschädigte erzählte uns von ihren Erfahrungen mit walensag.com. Sie wurde durch eine Online-Werbung auf die Plattform aufmerksam und entschied sich, dort zu investieren. Die Broker versprachen ihr hohe Renditen und schnelle Gewinne. Nachdem sie eine erste Einzahlung getätigt hatte, wurde sie gedrängt, noch mehr Geld zu investieren. Als sie eine Auszahlung verlangte, wurde ihr Konto gesperrt.
Ist Walensag.com Betrug? Die Anzeichen sprechen dafür. Die Betreiber der Plattform versprechen hohe Renditen und schnelle Gewinne. Sie setzen die Anleger unter Druck, weitere Einzahlungen zu tätigen. Dies sind klassische Anzeichen für Anlagebetrug.
Lösungsansätze und Hilfe: Bei Kryptobetrugshilfe.de stehen wir Geschädigten zur Seite. Schildern Sie uns Ihren Fall über unser Kontaktformular. Unser Team prüft jede Anfrage persönlich. Unsere Blockchain-Experten analysieren Ihre Wallet-Transaktionen und verfolgen den Geldfluss. Sie erhalten eine kostenlose Ersteinschätzung über die Erfolgsaussichten Ihres Falles. Auf Wunsch unterstützen Sie unsere erfahrenen Anwälte bei polizeilichen Ermittlungen. Unsere Forensiker und Ermittler arbeiten gemeinsam mit Juristen daran, Gelder ausfindig zu machen, Wallets zu sperren und gegebenenfalls zivilrechtliche oder strafrechtliche Schritte einzuleiten.
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Hinweis: Derartige Fälle sind komplex und langwierig. Eine Garantie auf Erfolg gibt es hierbei nicht. Jeder Fall ist individuell.
